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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das prämenstruelle Syndrom zwischen Facts und Fiction – neue bevölkerungsbezogene Daten

S Tschudin, J Bitzer, P Coda, E Zemp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2009

DOI 10.1055/s-0029-1239029

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Tschudin, J Bitzer, P Coda, E Zemp
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Gemäss vorliegender epidemiologischer Studien haben je nach verwendeter Definition bis zu 30% der Frauen ein prämenstruelles Syndrom (PMS), während bei 3–8% ein nach DSM IV-Kriterien klassifiziertes PMDD (Premenstrual Dysphoric Disorder) vorliegt. Die meisten bevölkerungsbezogenen Zahlen stammen aus den USA, je eine Studie mit epidemiologischen Daten aus Deutschland und der Schweiz beziehen sich nur a…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Tschudin, J Bitzer, P Coda, E Zemp (2009) Das prämenstruelle Syndrom zwischen Facts und Fiction – neue bevölkerungsbezogene Daten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1239029

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