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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Rechnet sich die pH-Selbstmessung zur Verhinderung von Frühgeburten?

E Bitzer, A Schneider, P Wenzlaff, U Hoyme, E Siegmund-Schultze · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 08/2009

DOI 10.1055/s-0029-1239080

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Bitzer, A Schneider, P Wenzlaff, U Hoyme, E Siegmund-Schultze
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Rahmen des von 12/2003 bis 03/2006 durchgeführten Modellprojekts der vier Ersatzkassen (KKH, BEK, TK, HMK) werden Analysen zur Effizienz der pH-Selbstmessung während der Schwangerschaft vorgestellt. Verglichen werden Schwangere mit Testkit-Anforderung (Intention-to-Treat-Ansatz, ITT) und aktiv-teilnehmende Schwangere (Valid-for-Efficacy-Ansatz, VFE) mit einer Kontrollgruppe aus Schwangeren ohne Testkit-Anforderun…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Bitzer, A Schneider, P Wenzlaff, U Hoyme, E Siegmund-Schultze (2009) Rechnet sich die pH-Selbstmessung zur Verhinderung von Frühgeburten?. Das Gesundheitswesen (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1239080

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