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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Die endosonographisch messbare Wandverdickung des oberen Gastrointestinaltrakt ist ein valides Zeichen für eine gastrointestinalen Manifestation der Sklerodermie

I Zuber-Jerger, F Kullmann, CM Gelbmann, E Endlicher, J Schoelmerich · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 09/2009

DOI 10.1055/s-0029-1239666

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI Zuber-Jerger, F Kullmann, CM Gelbmann, E Endlicher, J Schoelmerich
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Problemstellung: Ziel der Arbeit war die endosonographische Bestimmung der Wanddicke von Ösophagus, Magen und Duodenum von Patienten mit SSc im Vergleich mit Kontrollpatienten. Patienten und Methode: 25 Patienten mit SSc and 25 Kontrollpatienten wurden in die prospektive Analyse eingeschlossen. Die klinischen Daten wurden gesammelt. Es wurden eine Ösophagogastroduodenoskopie (GIF Q 160) und eine Endosonografie (20MH…

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Zitierempfehlung

I Zuber-Jerger, F Kullmann, CM Gelbmann, E Endlicher, J Schoelmerich (2009) Die endosonographisch messbare Wandverdickung des oberen Gastrointestinaltrakt ist ein valides Zeichen für eine gastrointestinalen Manifestation der Sklerodermie. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1239666

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