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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Doppeldiagnosen bei alkoholbezogenen Störungen: Häufigkeit und Inanspruchnahme des Versorgungssystems

T Wessels, T Harfst · Suchttherapie · Ausgabe 09/2009

DOI 10.1055/s-0029-1240359

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Wessels, T Harfst
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziele/Fragestellungen: Patienten mit Doppeldiagnosen haben in Abhängigkeit von der Schwere der Störungen und bei inadäquater Behandlung oft einen ungünstigen Verlauf und zeichnen sich durch eine hohe Inanspruchnahme des Versorgungssystems aus. Zum Verlauf von schweren Substanz- und psychischen Störungen liegen viele Studien vor, die einen eher chronischen Verlauf und eine ungünstige Prognose belegen (Moggi & Donati,…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Wessels, T Harfst (2009) Doppeldiagnosen bei alkoholbezogenen Störungen: Häufigkeit und Inanspruchnahme des Versorgungssystems. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1240359

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