CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie
Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) im Alkoholentzugssyndrom bei ambulanter Entgiftung und qualifiziertem Entzug
DOI 10.1055/s-0029-1240434
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Kielstein, J Biastoch, R Boeger, JT Kielstien, V Kielstein
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Alkoholabhängigkeit führt zur Hypertonie, eine Alkoholabstinenz kann in bis zu 90% den Blutdruck normalisieren. Dafür könnte ein Mangel an verfügbarem Stickstoffmonoxid (NO) verantwortlich sein, dessen Bildung durch den endogenen NO-Synthase Inhibitor asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) inhibiert wird. ADMA wird hauptsächlich in der Leber abgebaut. Ziel der Studie war es, sowohl das Substrat der NO-Sy…
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A Kielstein, J Biastoch, R Boeger, JT Kielstien, V Kielstein (2009) Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) im Alkoholentzugssyndrom bei ambulanter Entgiftung und qualifiziertem Entzug. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1240434
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