CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Hämatologischen Azathioprin-Nebenwirkungen und Pankreatitis sind bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit einer genetisch bedingten reduzierten Aktivität der Inosin Triphosphat Pyrophosphatase (ITPA) assoziiert
DOI 10.1055/s-0029-1241288
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Azathioprin ist die first-line-Therapie bei den chronisch aktiven, entzündlichen Darmerkrankungen. Etwa 10–15% der so behandelten Patienten müssen diese Therapie allerdings wegen Nebenwirkungen abbrechen. Das Enzym ITPA katalysiert die Pyrophosphohydrolyse von Inosintriphosphat (ITP) zu Inosinmonophosphat (IMP). Ein Einzel-Nukleotid Polymorphismus im ITPA-Gen führt zu einer verminderten Enzymaktivität. Z…
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J Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus (2009) Hämatologischen Azathioprin-Nebenwirkungen und Pankreatitis sind bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit einer genetisch bedingten reduzierten Aktivität der Inosin Triphosphat Pyrophosphatase (ITPA) assoziiert. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1241288
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