CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Frequenz und Schweregrad der Cholangitis nach Papillotomie bei Patienten mit und ohne Immunsuppression
DOI 10.1055/s-0029-1241345
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Habler, F Klebl, I Zuber-Jerger
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Eine Cholangitis entsteht meist durch Steinobstruktion des Gallengangs. Therapeutisch erfolgt die Papillotomie, gefolgt von der Steinextraktion in Verbindung mit der Cholezystektomie. Man weiß wenig über die Häufigkeit aszendierender Cholangitiden in den Folgejahren. Ziele: Ziel der Arbeit war es, Zahl und Häufigkeit von Cholangitisschüben bei Patienten nach Papillotomie und Cholezystektomie zu bestimmen…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Habler, F Klebl, I Zuber-Jerger (2009) Frequenz und Schweregrad der Cholangitis nach Papillotomie bei Patienten mit und ohne Immunsuppression. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1241345
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