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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Kupferüberladung führt zur Fragmentierung von Mitochondrienmembranlipiden: Implikationen für die Pathogenese der Lebertoxizität bei Morbus Wilson

I Yurkova, G Fitzl, J Arnhold, D Huster · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 09/2009

DOI 10.1055/s-0029-1241378

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI Yurkova, G Fitzl, J Arnhold, D Huster
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Mitochondrien sind eine intrazelluläre Quelle für reaktive Sauerstoffspezies und zugleich sensitive Angriffsorte für oxidative Schädigung unter pathologischen Bedingungen. Der M. Wilson ist charakterisiert durch Kupferakkumulation in der Leber und anderen Geweben durch ATP7B-Mutationen. Die spezifischen Mechanismen der Kupfertoxizität in der Leber und die Pathogenese der Erkrankung sind jedoch unzureiche…

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Zitierempfehlung

I Yurkova, G Fitzl, J Arnhold, D Huster (2009) Kupferüberladung führt zur Fragmentierung von Mitochondrienmembranlipiden: Implikationen für die Pathogenese der Lebertoxizität bei Morbus Wilson. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1241378

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