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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Magnetresonanz-Elastografie: Eine neue nicht-invasive Methode zur Evaluation der Leberfibrose

B Schlosser, P Asbach, B Hamm, M Biermer, B Fülöp, E Schott, B Wiedenmann, T Berg · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 09/2009

DOI 10.1055/s-0029-1241678

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Schlosser, P Asbach, B Hamm, M Biermer, B Fülöp, E Schott, B Wiedenmann, T Berg
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Magnet-Resonanz-Elastografie (MRE) wird als ein neues, nicht-invasives Verfahren zur Bestimmung der Leberfibrose in Studien evaluiert. Diese Technik basiert auf der Abbildung von mechanisch eingekoppelten Scherwellen, wobei mehrere Frequenzen gleichzeitig verwendet werden können (Mehrfrequenz MRE). Ein potentieller Vorteil der Methode liegt in der Möglichkeit einen größeren Bereich der Leber zu erfassen, als mit…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Schlosser, P Asbach, B Hamm, M Biermer, B Fülöp, E Schott, B Wiedenmann, T Berg (2009) Magnetresonanz-Elastografie: Eine neue nicht-invasive Methode zur Evaluation der Leberfibrose. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1241678

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