CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Wundversorgung von PEG-Sonden mit einem Glycogel-Wundverband reduziert die Häufigkeit von Wundinfektionen und ist deutlich kostengünstiger
DOI 10.1055/s-0029-1241698
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD Borger, SM Loitsch, A Tessmer, F Hartmann, J Stein
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG) hat sich als Methode der Wahl bei der enteralen Langzeiternährung etabliert. Die zunehmende pflegebedürftigkeit immer älter werdender Patienten hat die Anlage von PEG-Sonden zu einem der häufigsten medizinischen Eingriffe in Deutschland werden lassen. Häufigste postinterventionelle Komplikation sind lokale Wundinfekte an der PEG-Austrittsstelle. Eine Antibio…
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D Borger, SM Loitsch, A Tessmer, F Hartmann, J Stein (2009) Wundversorgung von PEG-Sonden mit einem Glycogel-Wundverband reduziert die Häufigkeit von Wundinfektionen und ist deutlich kostengünstiger. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0029-1241698
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