CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Maligne Hyperthermie – Diagnostik, Therapie und Narkoseführung
DOI 10.1055/s-0029-1242125
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchuster, F.; Müller–Reible, C.R.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2009
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 758 bis 764
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei Patienten mit einer Veranlagung für maligne Hyperthermie (MH) können volatile Anästhetika und depolarisierende Muskelrelaxanzien, wie Succinylcholin, durch eine unkontrollierte sarkoplasmatische Kalziumfreisetzung eine potenziell lebensgefährliche skelettmuskuläre Stoffwechselentgleisung induzieren. Die sofortige Beendigung der Triggerzufuhr, adäquate Oxygenierung, Korrektur der Azidose und der Elektrolytentglei…
Zitieren
Zitierempfehlung
Schuster, F.; Müller–Reible, C.R (2009) Maligne Hyperthermie – Diagnostik, Therapie und Narkoseführung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 44 (11/12), 758 bis 764. https://doi.org/10.1055/s-0029-1242125
Mit CareLit weiterarbeiten