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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Funktionelle Bildgebung und Neuromodulation: Effekte der transkraniellen Magnetstimulation auf kortikale Netzwerke bei Gesunden und Patienten

C. Grefkes, G. R. Fink · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2009 · S. 239-247

DOI 10.1055/s-0029-1242733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Grefkes, G. R. Fink
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 239-247

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Technische Stimulationsverfahren können zerebrale Netzwerke modulieren und Änderungen auf Verhaltensebene auslösen. Beim Menschen ist insbesondere die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ein interessantes Verfahren, um über eine fokale Stimulation der Hirnrinde ein ganzes Netzwerk zu beeinflussen. Hierbei erlauben nicht-invasive bildgebende Verfahren wie die Positronen-Emissionstomografie (PET) od…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Grefkes, G. R. Fink (2009) Funktionelle Bildgebung und Neuromodulation: Effekte der transkraniellen Magnetstimulation auf kortikale Netzwerke bei Gesunden und Patienten. Klinische Neurophysiologie, 40 (04), 239-247. https://doi.org/10.1055/s-0029-1242733

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