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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Das Piriformis-Syndrom – Diagnostik und Therapie

G. Reichel · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2010 · S. 203-217

DOI 10.1055/s-0029-1242734

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Reichel
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 203-217

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Piriformissyndrom (PS) ist durch Gesäßschmerzen charakterisiert, welche in das Bein und die Steißbeingegend ausstrahlen. Die meisten Patienten mit einem PS haben ein Engpasssyndrom der N. ischiadicus, N. gluteus inferior und/oder N. cutaneus femoris posterior im Foramen infrapiriforme. Die häufigsten Ursachen sind blande Gesäßtraumen, Hypertrophie des M. piriformis und raumfordernde Prozesse in d…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Reichel (2010) Das Piriformis-Syndrom – Diagnostik und Therapie. Klinische Neurophysiologie, 41 (03), 203-217. https://doi.org/10.1055/s-0029-1242734

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