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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Chancen und Grenzen der minimalinvasiven vitreoretinalen Chirurgie

A Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 11/2009

DOI 10.1055/s-0029-1242959

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Viestenz
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Seit der Entwicklung der Vitrektomie (ppV) in den 70er-Jahren waren die Netzhautchirurgen bemüht, das vitreoretinale Instrumentarium zu miniaturisieren (von 17 auf 25 G). Die Schnittrate der Vitrektome wurde erhöht bzw. der Einzelschnitt eingeführt, die nahtlose und die transkonjunktivale Vitrektomie entwickelt. Einen Kompromiss zwischen der miniaturisierten transkonjunktivalen 25 GppV und der klassischen 20 GppV mi…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Viestenz (2009) Chancen und Grenzen der minimalinvasiven vitreoretinalen Chirurgie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0029-1242959

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