CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
„Cases against KiSS”: Ein diagnostischer Algorithmus des frühkindlichen Torticollis
DOI 10.1055/s-0029-1243162
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Happle, M. Wetzke, E. J. Hermann, J. K. Krauss, H. Hartmann, T. Lücke
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe07/2009
Jahrgang / SeitenJg. 221 · S. 430-435
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Im Jahr 1991 postulierte Biedermann die Krankheitsentität „Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung” („KiSS-Syndrom”), welche in Folge einer angenommenen Blockade der Gelenke des okzipitozervikalen Übergangs zu frühkindlicher Kopfschiefhaltung und vielfältigen Symptomen führen solle. Wir präsentieren zwei Fälle frühkindlicher Hirntumoren mit Leitsymptom Torticollis, in denen die vermeintliche Diagnose…
Zitieren
Zitierempfehlung
C. Happle, M. Wetzke, E. J. Hermann, J. K. Krauss, H. Hartmann, T. Lücke (2009) „Cases against KiSS”: Ein diagnostischer Algorithmus des frühkindlichen Torticollis. Klinische Pädiatrie, 221 (07), 430-435. https://doi.org/10.1055/s-0029-1243162
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