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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

HyperCKämie – Überlegungen zur sinnvollen Diagnostik

B. Schlotter-Weigel, C. D. Reimers · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 06/2009 · S. 349-354

DOI 10.1055/s-0029-1243233

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Schlotter-Weigel, C. D. Reimers
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 349-354

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Begriff IDIOPATHISCHE HYPERCKäMIE wurde von Rowland 1980 zum ersten Mal gebraucht für asymptomatische Personen mit ätiologisch ungeklärter, persistierend erhöhter CK-Aktivität ohne Auffälligkeiten in der klinisch-neurologischen Untersuchung, Elektrophysiologie und Muskelbiopsie. Die Ursachen für eine HyperCKämie sind zahlreich und schließen endokrine Störungen, medikamentös-induzierte CK-Erhöhung…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Schlotter-Weigel, C. D. Reimers (2009) HyperCKämie – Überlegungen zur sinnvollen Diagnostik. Aktuelle Rheumatologie, 34 (06), 349-354. https://doi.org/10.1055/s-0029-1243233

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