CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Makulachirurgie – Timing, OP-Techniken, post-operativer Verlauf – Was ist wichtig für die Indikationsstellung?
DOI 10.1055/s-0029-1243699
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Wachtlin
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Makulachirurgie umfasst heutzutage sowohl subretinale als auch epiretinale Verfahren im Rahmen der Pars-plana-Vitrektomie (PPV). Die häufigsten Indikationen sind epiretinale Membranen/M. Pucker und Makulaforamina. Die postoperativen Ergebnisse sind auch aufgrund der technischen Weiterentwicklungen (Beleuchtungssysteme, Mikroskop- und Lupensysteme, 23 Gauge nahtlose Zugangswege sowie selektive intraoperative Dars…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Wachtlin (2009) Makulachirurgie – Timing, OP-Techniken, post-operativer Verlauf – Was ist wichtig für die Indikationsstellung?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0029-1243699
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