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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Wann sollten wir mit der medikamentösen Therapie beim Morbus Parkinson beginnen?

C. Buhmann, J. Klucken, A. Korchounov, M. Schwarz, P. Vieregge, W. H. Jost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe S 01/2010 · S. S31-S33

DOI 10.1055/s-0029-1245169

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Buhmann, J. Klucken, A. Korchounov, M. Schwarz, P. Vieregge, W. H. Jost
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
AusgabeS 01/2010
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. S31-S33

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Entscheidung, wann eine medikamentöse Therapie beim Morbus Parkinson begonnen werden sollte, ist nach wie vor mit Unsicherheiten bei Arzt und Patient behaftet. Das Fehlen einer gesicherten neuroprotektiven Therapie in Verbindung mit der Sorge vor potenziellen kurz- oder langfristigen Nebenwirkungen der Medikation führen häufig zu einem abwartenden Verhalten und zum Aufschieben des Therapiebeginns…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Buhmann, J. Klucken, A. Korchounov, M. Schwarz, P. Vieregge, W. H. Jost (2010) Wann sollten wir mit der medikamentösen Therapie beim Morbus Parkinson beginnen?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 78 (S 01), S31-S33. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245169

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