CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Angiografisches Moyamoya bei Glykogenose Typ IA – Management bei einer erwachsenen Patientin Fallbericht mit Schwerpunkt auf der Behandlung: beidseitige Encephalo-Duro-Arterio-Myo-Synangiose (EDAMS)
DOI 10.1055/s-0029-1245175
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Weiss, T. N. Witt, G. Fesl, J. Geisler, J. C. Tonn
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 154-160
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Angiografisches Moyamoya ist eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung mit Häufung in Asien. Progrediente Obstruktion der hirnversorgenden Arterien führt zu zerebralen Ischämien, meist bereits im frühen Kindesalter und ist verbunden mit ausgeprägter Kollateralisation, welche in der Angiografie den Aspekt von Rauch (japan.: moya moya) imitiert. Als operative Therapieoptionen existieren direkte und indi…
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C. Weiss, T. N. Witt, G. Fesl, J. Geisler, J. C. Tonn (2010) Angiografisches Moyamoya bei Glykogenose Typ IA – Management bei einer erwachsenen Patientin Fallbericht mit Schwerpunkt auf der Behandlung: beidseitige Encephalo-Duro-Arterio-Myo-Synangiose (EDAMS). Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 78 (03), 154-160. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245175
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