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CareLit · DOI-Nachweis · physioscience

Beeinflusst die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese das Ansprechen auf Constraint-Induced Movement Therapy?

Ney, S.; Raabe, C.; Breuer, U.; Laage-Gaupp, A.; Michaellis, U.; Oswald, S.; Schäfer, J.; Schäfer, K.; Stein, S.; Kuhnke, N.; Berweck, S.; Mall, V.; Staudt, M. · physioscience · Ausgabe 2/2010 · S. 53 bis 57

DOI 10.1055/s-0029-1245405

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenNey, S.; Raabe, C.; Breuer, U.; Laage-Gaupp, A.; Michaellis, U.; Oswald, S.; Schäfer, J.; Schäfer, K.; Stein, S.; Kuhnke, N.; Berweck, S.; Mall, V.; Staudt, M.
Zeitschriftphysioscience
Ausgabe2/2010
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 53 bis 57

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) ist eine anerkannte therapeutische Methode, die erfolgreich bei erwachsenen Patienten nach Schlaganfall angewandt wird. Auch bei Patienten mit unilateraler Zerebralparese konnte in zahlreichen Studien eine Funktionsverbesserung der betroffenen oberen Extremität nachgewiesen werden. Ziel: Die Studie untersuchte, ob die Art der kortikospinalen (Re)Organisation di…

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Ney, S.; Raabe, C.; Breuer, U.; Laage-Gaupp, A.; Michaellis, U.; Oswald, S.; Schäfer, J.; Schäfer, K.; Stein, S.; Kuhnke, N.; Berweck, S.; Mall, V.; Staudt, M (2010) Beeinflusst die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese das Ansprechen auf Constraint-Induced Movement Therapy?. physioscience, 6 (2), 53 bis 57. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245405

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