CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Fehldiagnose Epilepsie beim Long-QT-Syndrom: Sollte bei jedem Anfall ein EKG abgeleitet werden?

L. Burghaus, W. Liu, C. Eggers, J. Müller-Ehmsen, G. R. Fink · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/2010 · S. 419-424

DOI 10.1055/s-0029-1245443

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL. Burghaus, W. Liu, C. Eggers, J. Müller-Ehmsen, G. R. Fink
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/2010
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 419-424

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Synkopen stellen eine wichtige und nicht selten schwierige Differenzialdiagnose von epileptischen Anfällen dar. Als eine mögliche Ursache für eine kardiale Synkope kommt ein Long-QT-Syndrom (LQTS) infrage. Als lebensbedrohlich sind bei dieser Erkrankung die Torsade-de-pointes-Tachykardien anzusehen, die zum Herzstillstand durch Kammerflimmern führen können. Vor allem, wenn zu Beginn der Erkrankung di…

Zitieren

Zitierempfehlung

L. Burghaus, W. Liu, C. Eggers, J. Müller-Ehmsen, G. R. Fink (2010) Fehldiagnose Epilepsie beim Long-QT-Syndrom: Sollte bei jedem Anfall ein EKG abgeleitet werden?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 78 (07), 419-424. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245443

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur