CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Die Bedeutung des Coeruloplasmins für die Differenzialdiagnose neuropsychiatrischer Störungen
DOI 10.1055/s-0029-1245540
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. J. Connemann, C. Schönfeldt-Lecuona, H.-J. Maxon, W. Kratzer, J. Kassubek
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2010
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 582-589
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das psychiatrische Interesse am Coeruloplasmin geht ursprünglich auf Beobachtungen erhöhten Serumkupfers bei Schizophrenien zurück. Das immunturbidimetrisch bestimmte Serum-Coeruloplasmin ist jedoch, anscheinend im Gegensatz zur Coeruloplasmin-assoziierten Oxidaseaktivität, bei den Schizophrenien nicht erhöht. Da das Coeruloplasmin als Akut-Phase-Protein bei zahlreichen Prozessen ansteigt, ist eine e…
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B. J. Connemann, C. Schönfeldt-Lecuona, H.-J. Maxon, W. Kratzer, J. Kassubek (2010) Die Bedeutung des Coeruloplasmins für die Differenzialdiagnose neuropsychiatrischer Störungen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 78 (10), 582-589. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245540
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