CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Optionale Selbstbehalte – ein Instrument zur Nachfragesteuerung in der Gesetzlichen Krankenversicherung?
DOI 10.1055/s-0029-1245720
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftGesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Ausgabe3/2010
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 171 bis 177
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Zielsetzung: Die GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) kann in Deutschland seit 2007 optionale Selbstbehalttarife anbieten. Fraglich ist, ob diese Tarife die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen beeinflussen, also die intendierte Steuerungswirkung haben und damit auf Moral Hazard wirken oder Selbstselektion im Vordergrund steht. Methodik: Mithilfe eines Matchingverfahrens wird die Nachfrage des Jahre…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2010) Optionale Selbstbehalte – ein Instrument zur Nachfragesteuerung in der Gesetzlichen Krankenversicherung?. Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, 10 (3), 171 bis 177. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245720
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