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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Erwerbsminderung bei Holocaustopfern: eine langzeitkatamnestische Betrachtung somatischer und psychiatrischer Diagnosen unter Berücksichtigung des Gesamtschauaspekts

T. Biermann, W. Sperling, H. Müller, P. Schütz, J. Kornhuber, U. Reulbach · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/2010 · S. 715-721

DOI 10.1055/s-0029-1245755

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Biermann, W. Sperling, H. Müller, P. Schütz, J. Kornhuber, U. Reulbach
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/2010
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 715-721

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN: In der Gruppe ehemals Holocaustgeschädigter ist die Häufigkeit psychischer und somatischer Folgeschäden erwiesenermaßen hoch. Die Bewertung der verfolgungsbedingten Minderung der Erwerbsfähigkeit (vMdE) richtet sich nach der Wechselwirkung aus direkt holocaustinduzierten psychischen und somatischen Primärschäden mit später erworbenen körperlichen, psychischen und psychosozialen Einflussfakt…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Biermann, W. Sperling, H. Müller, P. Schütz, J. Kornhuber, U. Reulbach (2010) Erwerbsminderung bei Holocaustopfern: eine langzeitkatamnestische Betrachtung somatischer und psychiatrischer Diagnosen unter Berücksichtigung des Gesamtschauaspekts. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 78 (12), 715-721. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245755

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