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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Feinnoduläres Milzparenchym, ein häufiger sonografischer Befund bei Kindern und Jugendlichen

M. Born, I. Franke, B. Brecher, L. Spiller, S. Schrading · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 03/2011 · S. 238-243

DOI 10.1055/s-0029-1245794

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Born, I. Franke, B. Brecher, L. Spiller, S. Schrading
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenJg. 183 · S. 238-243

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In den Lehrbüchern der Sonografie wird das Milzparenchym als homogen beschrieben. Bei Kindern lässt sich jedoch mit hochauflösenden Schallköpfen häufig eine feinnoduläre Struktur der Milz nachweisen, deren Bedeutung unklar ist. Ziel war es die Häufigkeit dieses Befundes zu erfassen und einen möglichen Zusammenhang mit anderen Parametern zu untersuchen. METHODEN: Bei 106 Kindern (54 männl., 52 weibl.,…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Born, I. Franke, B. Brecher, L. Spiller, S. Schrading (2011) Feinnoduläres Milzparenchym, ein häufiger sonografischer Befund bei Kindern und Jugendlichen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 183 (03), 238-243. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245794

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