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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Kontingenzmanagement in der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger

M. Specka, A. Böning, N. Scherbaum · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/2011 · S. 395-403

DOI 10.1055/s-0029-1245810

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Specka, A. Böning, N. Scherbaum
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/2011
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 395-403

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Mehrheit der Opiatabhängigen in Substitutionsbehandlung leidet unter weiteren suchtmittelbezogenen Störungen. Der Beikonsum von Heroin, Alkohol, Benzodiazepinen oder Kokain gefährdet den Erfolg der Substitutionsbehandlung. Eine Intervention zur Behandlung des Beikonsums ist das auf lerntheoretischen Prinzipien basierende Kontingenzmanagement (KM). Im KM wird Drogenabstinenz – verifiziert durch Ur…

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Zitierempfehlung

M. Specka, A. Böning, N. Scherbaum (2011) Kontingenzmanagement in der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 79 (07), 395-403. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245810

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