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CareLit · DOI-Nachweis · Sportverletzung · Sportschaden

Gendoping – aktuelle Möglichkeiten, Risiken und Präventionskonzepte

N. Pleger, K. Vitzthum, N. Schöffel, D. Quarcoo, S. Uibel, D. A. Groneberg · Sportverletzung · Sportschaden · Ausgabe 01/2011 · S. 23-29

DOI 10.1055/s-0029-1245902

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Pleger, K. Vitzthum, N. Schöffel, D. Quarcoo, S. Uibel, D. A. Groneberg
ZeitschriftSportverletzung · Sportschaden
Ausgabe01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 23-29

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mit dem Voranschreiten der Gentherapie wachsen die Ängste um den Missbrauch zu Dopingzwecken. Das durch die WADA definierte Gendoping grenzt sich streng von der Gentherapie ab. Man unterscheidet in vivo und ex vivo Methoden, um in verschiedene Phasen der Genexpression im Organismus Manipulationen durchführen zu können, als effizienteste werden virale Vektoren angesehen. Wichtigste Ansatzpunkte der Fo…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Pleger, K. Vitzthum, N. Schöffel, D. Quarcoo, S. Uibel, D. A. Groneberg (2011) Gendoping – aktuelle Möglichkeiten, Risiken und Präventionskonzepte. Sportverletzung · Sportschaden, 25 (01), 23-29. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245902

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