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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Pseudo-Conn-Syndrom mit hypokaliämischer Lähmung bei Lakritzabusus und Diuretikatherapie

M. Lunow, B. Adam, G. Seidel · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 01/2011 · S. 46-50

DOI 10.1055/s-0029-1245912

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Lunow, B. Adam, G. Seidel
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 46-50

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Krankheitsbild der dyskaliämischen Lähmungen ist durch einzelne oder rezidivierende Episoden von schlaffen, proximal betonten Paresen der Muskulatur gekennzeichnet, die Minuten bis Tage andauern und sich spontan zurückbilden können. Ätiologisch können primäre (familiäre) Formen von sekundären Formen z. B. bei Erkrankungen der Schilddrüse, der Niere oder des Magen-Darm-Traktes unterschieden werden…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Lunow, B. Adam, G. Seidel (2011) Pseudo-Conn-Syndrom mit hypokaliämischer Lähmung bei Lakritzabusus und Diuretikatherapie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 79 (01), 46-50. https://doi.org/10.1055/s-0029-1245912

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