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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Die primär nicht nachweisbare Skaphoidfraktur – Eine diagnostische Herausforderung?

M. Betsch, P. Jungbluth, M. Hakimi, J. Windolf, M. Schädel-Höpfner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 01/2010 · S. 71-74

DOI 10.1055/s-0029-1246210

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Betsch, P. Jungbluth, M. Hakimi, J. Windolf, M. Schädel-Höpfner
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe01/2010
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 71-74

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Skaphoidfrakturen stellen die häufigsten Handwurzelfrakturen dar. Eine unzureichende Diagnostik begünstigt das Übersehen der Skaphoidfraktur und die Entstehung einer Pseudarthrose. Empfohlen wird deshalb ein standardisiertes diagnostisches Vorgehen mit Durchführung von konventionellen Röntgenaufnahmen sowie einer Computertomografie und/oder Kernspintomografie. Wir berichten über einen Fal…

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M. Betsch, P. Jungbluth, M. Hakimi, J. Windolf, M. Schädel-Höpfner (2010) Die primär nicht nachweisbare Skaphoidfraktur – Eine diagnostische Herausforderung?. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 42 (01), 71-74. https://doi.org/10.1055/s-0029-1246210

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