CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Die Frequenz der FoxP3+ regulatorischen T Zellen in der HIV/HCV Koinfektion korreliert mit der Höhe der HIV Virämie, nicht aber mit der Höhe der HCV Virämie
DOI 10.1055/s-0029-1246538
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Thomssen, P Hartjen, K Colberg, S Schmiedel, P Keudel, D Meyer-Olson, J Hauber, AW Lohse, J van Lunzen, JC Schulze zur Wiesch
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe01/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: HIV-1/HCV koinfizierte Patienten zeigen eine beschleunigte Krankheitsprogression im Vergleich zur HCV Monoinfektion. Es ist denkbar, dass der ungünstige Krankheitsverlauf in der HIV/HCV-Koinfektion teilweise durch ein Ungleichgewicht der Frequenz regulatorischer T Zellen (Tregs) erklärbar ist. Bis vor kurzem wurden Tregs allerdings in vielen Studien nur durch ihre Ko-Expression von CD4+ und CD25high def…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Thomssen, P Hartjen, K Colberg, S Schmiedel, P Keudel, D Meyer-Olson, J Hauber, AW Lohse, J van Lunzen, JC Schulze zur Wiesch (2010) Die Frequenz der FoxP3+ regulatorischen T Zellen in der HIV/HCV Koinfektion korreliert mit der Höhe der HIV Virämie, nicht aber mit der Höhe der HCV Virämie. Zeitschrift für Gastroenterologie (01). https://doi.org/10.1055/s-0029-1246538
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