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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Narbige Stenose und iatrogene Perforation als ­Komplikation nach Langzeitstenting des Ösophagus

M. T. Mogl, W. Veltzke-Schlieker, D. Seehofer · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 01/2011 · S. 79-81

DOI 10.1055/s-0030-1247357

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. T. Mogl, W. Veltzke-Schlieker, D. Seehofer
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 136 · S. 79-81

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Behandlung der Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagojejunostomie erfolgt überwiegend durch endoluminales Stenting mit selbstexpandierenden Metall- oder Plastikstents. Wir berichten über einen Patienten mit hochgradiger Stenose im Bereich des Stents nach lange zurücklie­gender Stentimplantation zur Behandlung einer Anastomoseninsuffizienz nach Gastrektomie. Dieser erlitt beim Versuch der endoskopi…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. T. Mogl, W. Veltzke-Schlieker, D. Seehofer (2011) Narbige Stenose und iatrogene Perforation als ­Komplikation nach Langzeitstenting des Ösophagus. Zentralblatt für Chirurgie, 136 (01), 79-81. https://doi.org/10.1055/s-0030-1247357

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