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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Artifizielle Störungen und selbstverletzendes Verhalten in der Hand- und Plastischen Chirurgie

J. Sproedt, A. von Campe, M. Bonaccio, J. G. Grünert · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 01/2010 · S. 49-54

DOI 10.1055/s-0030-1247589

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Sproedt, A. von Campe, M. Bonaccio, J. G. Grünert
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe01/2010
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 49-54

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Artifizielle Störungen können als Ursache von selbstverletzendem Verhalten in jedem Fachgebiet zu protrahierten und komplikationsreichen Behandlungsverläufen führen. Bei einer Prävalenz von 1–5% im stationären Bereich ist es wichtig, das Krankheitsbild frühzeitig zu diagnostizieren, um selbst- und fremdinduzierten Schaden vom Patienten abzuwenden. Die Anamnese kann hier wichtige Hinweise geben. Die G…

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Zitierempfehlung

J. Sproedt, A. von Campe, M. Bonaccio, J. G. Grünert (2010) Artifizielle Störungen und selbstverletzendes Verhalten in der Hand- und Plastischen Chirurgie. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 42 (01), 49-54. https://doi.org/10.1055/s-0030-1247589

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