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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die magnetische Ankopplung von Knochenleitungshörgeräten ohne offene Implantate – Prinzip und erste Ergebnisse einer neuen Knochenleitungsversorgung

R. Siegert · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2010 · S. 346-351

DOI 10.1055/s-0030-1249086

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Siegert
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenJg. 89 · S. 346-351

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit tympanoplastisch nicht korrigierbarer Schallleitungs- oder kombinierter Schwerhörigkeit können mit Knochenleitungshörgeräten versorgt werden. Die Nachteile der bisherigen Techniken liegen einerseits in der Auffälligkeit der externen Fixationskomponenten und andererseits in den psychosozialen sowie biologischen Problemen der offenen Implantate. Deshalb wurden im Rahmen diese…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Siegert (2010) Die magnetische Ankopplung von Knochenleitungshörgeräten ohne offene Implantate – Prinzip und erste Ergebnisse einer neuen Knochenleitungsversorgung. Pädiatrische Praxis, 89 (06), 346-351. https://doi.org/10.1055/s-0030-1249086

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