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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Vorteile der koaxialen Mikrophacoemulsifikation (CMP)

M Rau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 02/2010

DOI 10.1055/s-0030-1249533

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Rau
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mikrokoaxial Vorteile der koaxialen Mikrophakoemulsifikation (CMP) Die koaxiale Mikrophakoemulsifikation wird mit dem Geuder Megatron SP3 durchgeführt Der dafür notwendige „clear cornea“-Schnitt beträgt 2, 2mm, für Parazentese 1mm. Die CMP ist aufgrund von höherem Vakuum und Pulsultraschall, mit einer niedrigeren Ultraschall-Zeit, verbunden. Der Sleeve des US-Handstücks mit speziellen CMP US-Nadel 30°, 0, 80mm dicht…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Rau (2010) Vorteile der koaxialen Mikrophacoemulsifikation (CMP). Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (02). https://doi.org/10.1055/s-0030-1249533

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