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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Senkt die Kombination von fetaler Biometrie und MRT-Pelvimetrie die Rate an sekundären Sectiones?

T. Fasler, T. Burkhardt, J. Wisser, T. Keller, J. Kurmanavicius · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 02/2010 · S. 68-73

DOI 10.1055/s-0030-1249613

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Fasler, T. Burkhardt, J. Wisser, T. Keller, J. Kurmanavicius
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenJg. 214 · S. 68-73

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ZIEL: Das Kopf-Becken-Missverhältnis (KBM) ist eine häufige Indikation für eine sekundäre Sectio. Das Geburtssimulationsprogramm Anapelvis (CREASO GmbH, Gilching, Deutschland) wurde entwickelt, um anhand pelvimetrischer und fetometrischer Daten ein KBM vorherzusagen. Das Ziel dieser retrospektiven Studie war, die Zuverlässigkeit des Programms an einem definiertem Risikokollektiv sowie den Einfluss de…

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Zitierempfehlung

T. Fasler, T. Burkhardt, J. Wisser, T. Keller, J. Kurmanavicius (2010) Senkt die Kombination von fetaler Biometrie und MRT-Pelvimetrie die Rate an sekundären Sectiones?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 214 (02), 68-73. https://doi.org/10.1055/s-0030-1249613

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