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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Magnetstimulation – eine zusätzliche Therapieoption beim OAB-Syndrom

B. Kemp, N. Maass, L. Najjari, R. Kirschner-Hermanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2010 · S. 580-583

DOI 10.1055/s-0030-1250067

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Kemp, N. Maass, L. Najjari, R. Kirschner-Hermanns
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2010
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 580-583

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der extrakorporalen Magnetstimulation wird der Beckenboden der Patientin durch ein Magnetfeld angeregt, das von einem Therapiestuhl erzeugt wird. Die Behandlung ist schmerzfrei und im Gegensatz zur herkömmlichen Elektrostimulationsbehandlung nicht mit dem Einführen einer Sonde verbunden. FRAGESTELLUNG: Ist diese Methode zur ergänzenden Behandlung von Patientinnen mit Overactive-Bladder-(OAB-)Synd…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Kemp, N. Maass, L. Najjari, R. Kirschner-Hermanns (2010) Magnetstimulation – eine zusätzliche Therapieoption beim OAB-Syndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 70 (07), 580-583. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250067

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