CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Die primäre N.-radialis-Parese bei Humerusschaftfrakturen – revidieren oder zuwarten? Eine Analyse der Versorgungsrealität in Deutschland
DOI 10.1055/s-0030-1250107
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. P. Grassmann, P. Jungbluth, L. Bullermann, M. Hakimi, S. V. Gehrmann, S. Thelen, M. Betsch, J. Windolf, M. Wild
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenJg. 148 · S. 691-696
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Mit einer Prävalenz von 11,8 bis 18 % ist keine Fraktur so häufig mit einem Nervenschaden assoziiert wie die Humerusschaftfraktur. Ob der N. radialis bei primärer Radialisparese nach Humerusschaftfraktur zum Ausschluss einer Kontinuitätsunterbrechung oder Interposition operativ dargestellt werden soll, wird kontrovers diskutiert. Ziel dieser Studie war die Erfassung der Versorgungsstrate…
Zitieren
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J. P. Grassmann, P. Jungbluth, L. Bullermann, M. Hakimi, S. V. Gehrmann, S. Thelen, M. Betsch, J. Windolf, M. Wild (2010) Die primäre N.-radialis-Parese bei Humerusschaftfrakturen – revidieren oder zuwarten? Eine Analyse der Versorgungsrealität in Deutschland. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 148 (06), 691-696. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250107
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