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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hämostase durch Foley-Katheter bei Zervikalgravidität – Fallbericht und Diskussion der Therapieoptionen

N. Kasprowicz, G. Bauerschmitz, J. Gehrke, W. Janni · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2010 · S. 658-660

DOI 10.1055/s-0030-1250180

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Kasprowicz, G. Bauerschmitz, J. Gehrke, W. Janni
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2010
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 658-660

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zervikale Schwangerschaften sind sehr selten, allerdings durch die Gefahr der Uterusruptur und Hämorrhagie potenziell lebensbedrohlich für die Mutter. Einheitliche Richtlinien für das optimale therapeutische Konzept gibt es aufgrund der Seltenheit der Erkrankung nicht. Therapieoptionen beinhalten die Gabe von Methotrexat (MTX), Kaliumchlorid (KCl), Laparoskopie und Embolisation/Ligation der Aa. uteri…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Kasprowicz, G. Bauerschmitz, J. Gehrke, W. Janni (2010) Hämostase durch Foley-Katheter bei Zervikalgravidität – Fallbericht und Diskussion der Therapieoptionen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 70 (08), 658-660. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250180

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