CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Informed Consent bei der Entscheidung zum Kaiserschnitt – methodenbezogene Morbiditätsgradienten erfordern die Befähigung der Schwangeren
DOI 10.1055/s-0030-1250306
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Simoes, S. K. Kunz, R. Münnich, F. W. Schmahl
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 732-738
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bei steigenden Kaiserschnittraten werden für mehr Frauen Sectio und Re-Sectio caesarea immer wahrscheinlicher. Für die Mitwirkung der Frau bei der Geburtsplanung im Sinne eines Informed Consent hat die Information zum Risikopotenzial des Eingriffs einen hohen Stellenwert. Vor diesem Hintergrund wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die häufigsten und besonders folgenschweren Komplika…
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Simoes, S. K. Kunz, R. Münnich, F. W. Schmahl (2010) Informed Consent bei der Entscheidung zum Kaiserschnitt – methodenbezogene Morbiditätsgradienten erfordern die Befähigung der Schwangeren. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 70 (09), 732-738. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250306
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