CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Ovarielles Überstimulationssyndrom in einer aneuploiden Gravidität
DOI 10.1055/s-0030-1250473
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Mensah, R. Kimmig, M. Schmidt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2010
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 828-831
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Das ovarielle Überstimulationssyndrom tritt gehäuft nach hormoneller Stimulationsbehandlung mit humanem Choriongonadotropin (hCG) auf. Von einem ätiogenetischen Zusammenhang zwischen erhöhter hCG-Serumkonzentration und der Entstehung eines ovariellen Überstimulationssyndroms ist auszugehen. Es ist beschrieben, dass aneuploide Schwangerschaften mit Veränderungen der maternalen Serumkonzent…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Mensah, R. Kimmig, M. Schmidt (2010) Ovarielles Überstimulationssyndrom in einer aneuploiden Gravidität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 70 (10), 828-831. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250473
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