CareLit · DOI-Nachweis · OP-Journal
Hemipelvektomie: Worauf kommt es an?
DOI 10.1055/s-0030-1250544
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMarkus Nottrott, Arne Streitbürger, Georg Gosheger, Ralf Dieckmann, Carsten Gebert, Marcel-Philipp Henrichs, Jendrik Hardes
ZeitschriftOP-Journal
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 192-195
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei primär malignen Knochentumoren des Beckens ist die Hemipelvektomie oft das chirurgische Vorgehen der Wahl neben Polychemotherapie und Radiatio (bei Ewing-Sarkomen). Die Hemipelvektomie ist entweder intern (extremitätenerhaltend) oder extern möglich. Die externe Hemipelvektomie ist zumeist bei Tumorbefall von Glutealmuskulatur oder bei einer großen intrapelvinen Tumorkomponente indiziert. Inoperab…
Zitieren
Zitierempfehlung
Markus Nottrott, Arne Streitbürger, Georg Gosheger, Ralf Dieckmann, Carsten Gebert, Marcel-Philipp Henrichs, Jendrik Hardes (2010) Hemipelvektomie: Worauf kommt es an?. OP-Journal, 26 (03), 192-195. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250544
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