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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Stellenwert des konventionellen Röntgenbilds versus MRT in der Diagnostik kindlicher Wirbelsäulenverletzungen

C. Bollmann, F. F. Fernandez, O. Eberhardt, T. Wirth, T. von Kalle · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 01/2011 · S. 77-82

DOI 10.1055/s-0030-1250595

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Bollmann, F. F. Fernandez, O. Eberhardt, T. Wirth, T. von Kalle
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 149 · S. 77-82

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Im klinischen Alltag im Krankenhaus steht in der Diagnostik der Wirbelsäulenfrakturen bei Kindern nach wie vor das konventionelle Röntgenbild an erster Stelle. Die morphologischen Besonderheiten der kindlichen Wirbelsäule erschweren allerdings häufig die genaue Diagnosestellung. Die Intention unserer Studie war es, die Aussagekraft der klassischen konventionellen Röntgenaufnahme bei Kind…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Bollmann, F. F. Fernandez, O. Eberhardt, T. Wirth, T. von Kalle (2011) Stellenwert des konventionellen Röntgenbilds versus MRT in der Diagnostik kindlicher Wirbelsäulenverletzungen. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 149 (01), 77-82. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250595

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