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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Eindeutige Determinierung der Zygosität von gleichgeschlechtlichen Gemini mittels Mikrosatelliten-PCR-Analyse

H. Lehnen, S. Schäfer, C. Poarangan, N. Havers, U. Zechner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2010 · S. 979-984

DOI 10.1055/s-0030-1250615

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Lehnen, S. Schäfer, C. Poarangan, N. Havers, U. Zechner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2010
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 979-984

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: In Deutschland wird bei gleichgeschlechtlichen Gemini im Rahmen von Geburten die Zygosität nur indirekt über die Bestimmung der Chorionizität ermittelt. Bei unterschiedlichem Geschlecht der Gemini ist die Dizygotie zweifelsfrei, während bei Monochorionizität der Gemini eine Monozygotie vorliegt. Bei Gleichgeschlechtlichkeit und Dichorionizität der Gemini ist die Zygotie nicht mithilfe…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Lehnen, S. Schäfer, C. Poarangan, N. Havers, U. Zechner (2010) Eindeutige Determinierung der Zygosität von gleichgeschlechtlichen Gemini mittels Mikrosatelliten-PCR-Analyse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 70 (12), 979-984. https://doi.org/10.1055/s-0030-1250615

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