CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Die kongenitale junktionale ektope Tachykardie als eine seltene und komplexe Form einer supraventrikulären Tachykardie im Neugeborenen- und frühen Säuglingsalter
DOI 10.1055/s-0030-1251081
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG Kerst, M Gass, C Apitz, M Hofbeck
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die kongenitale junktionale ektope Tachykardie (JET) ist selten und tritt in den ersten 6 Lebensmonaten bei meist strukturell unauffälligem Herz auf. Die hohe Mortalität von bis zu 35% ist durch eine Tachykardie-bedingte Kardiomyopathie und höhergradige ventrikuläre Arrhythmien verursacht. Im EKG zeigt sich die JET als regelmäßige Tachykardie mit schmalen QRS-Komplexen. Die Therapie der kong. JET stellt…
Zitieren
Zitierempfehlung
G Kerst, M Gass, C Apitz, M Hofbeck (2010) Die kongenitale junktionale ektope Tachykardie als eine seltene und komplexe Form einer supraventrikulären Tachykardie im Neugeborenen- und frühen Säuglingsalter. Klinische Pädiatrie (03). https://doi.org/10.1055/s-0030-1251081
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