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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Kariesinfiltration – muss man wirklich nicht mehr bohren?

H Meyer-Lückel · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 03/2010

DOI 10.1055/s-0030-1251715

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Meyer-Lückel
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Non-invasive Behandlungsoptionen, wie beispielsweise Fluoridierungsmaßnahmen, sind oftmals nur bei einer geringen Ausdehnung der Karies erfolgversprechend. Schreitet der Kariesprozess voran, ist eine (minimal-)invasive Behandlung indiziert. Insbesondere bei der invasiven Behandlung der Approximalkaries ist bei geschlossener Zahnreihe das Entfernen relativ großer Anteile gesunder Zahnhartsubstanz erforderlich. Mit ei…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Meyer-Lückel (2010) Kariesinfiltration – muss man wirklich nicht mehr bohren?. Das Gesundheitswesen (03). https://doi.org/10.1055/s-0030-1251715

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