CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Prä- und postoperatives Monitoring zerebraler Mikroembolien nach konventionellem, apikalem und kathetergestütztem Aortenklappenersatz mit der Magnet Resonanz Tomographie (MRT)
DOI 10.1055/s-0030-1252647
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSR Romswinkel, C Lücke, J Kämpfert, S Nitzsche, M Grothoff, G Schuler, FW Mohr, T Walther, M Gutberlet
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziele: Der Aortenklappenersatz (AKE) kann über eine Sternotomie, über einen transapikalen (TA-AKE) oder transfemoralen (TF-AKE) Zugang erfolgen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von zerebralen Mikroembolien, deren Häufigkeit ermittelt werden sollte. Methode: 65 Patienten (82±5 Jahre) mit hochgradiger Aortenklappenstenose wurden prä- und postoperativ an einem 1.5 T MRT untersucht (12 AKE, 32 TA-AKE, 2…
Zitieren
Zitierempfehlung
SR Romswinkel, C Lücke, J Kämpfert, S Nitzsche, M Grothoff, G Schuler, FW Mohr, T Walther, M Gutberlet (2010) Prä- und postoperatives Monitoring zerebraler Mikroembolien nach konventionellem, apikalem und kathetergestütztem Aortenklappenersatz mit der Magnet Resonanz Tomographie (MRT). RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0030-1252647
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