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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Die atlantoaxiale Rotationsfehlstellung (AARF), eine seltene Verletzungsform an der HWS; Fallbeispiel zur Darstellung der verschiedenen Formen

D Roggenland, CM Heyer, V Nicolas · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2010

DOI 10.1055/s-0030-1253078

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Roggenland, CM Heyer, V Nicolas
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Traumatische Wirbelsäulenverletzungen sind mit 0,2% aller kindlichen Frakturen und Luxationen selten, wobei die obere HWS überproportional häufig betroffen ist. Die traumatische atlantoaxiale Rotationsfehlstellung (AARF) kann anhand der Genese in traumatische und nichttraumatische Formen eingeteilt werden. Die traumatische AARF wird bei Kindern und Erwachsenen beobachtet. Die nichttraumatische Form der AARF ist eine…

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Zitierempfehlung

D Roggenland, CM Heyer, V Nicolas (2010) Die atlantoaxiale Rotationsfehlstellung (AARF), eine seltene Verletzungsform an der HWS; Fallbeispiel zur Darstellung der verschiedenen Formen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0030-1253078

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