CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Narkosetiefenmessung in der Anästhesie – Neue Möglichkeiten und Ziele der Narkoseüberwachung
DOI 10.1055/s-0030-1253089
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAniset, L.; Knitschke, R.; Frietsch, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 230 bis 237
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Moderne computergestützte Verfahren zum Monitoring der Anästhesietiefe sind vielerorts in Gebrauch. Sie werden eingesetzt mit dem Ziel intraoperative Wachheit (Awareness) zu vermeiden, Anästhetika einzusparen, Erholungszeiten zu optimieren, prolongierte tiefe Anästhesie im Hinblick auf Immunsuppression, Mortalität und Morbidität zu vermeiden und Ischämien zu detektieren. Dieser Artikel versucht die Evidenz darzustel…
Zitieren
Zitierempfehlung
Aniset, L.; Knitschke, R.; Frietsch, T (2010) Narkosetiefenmessung in der Anästhesie – Neue Möglichkeiten und Ziele der Narkoseüberwachung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (4), 230 bis 237. https://doi.org/10.1055/s-0030-1253089
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