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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Hyposmiker haben weniger evozierte respiratorische Orientierungsreaktionen als Normosmiker

H. Gudziol, D. Stark, H. Lehnich, T. Bitter, O. Guntinas-Lichius · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/2010 · S. 477-482

DOI 10.1055/s-0030-1253372

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Gudziol, D. Stark, H. Lehnich, T. Bitter, O. Guntinas-Lichius
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/2010
Jahrgang / SeitenJg. 89 · S. 477-482

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Respiratorische Orientierungsreaktionen nach olfaktorischer Stimulation können als Indikator für ein intaktes Riechvermögen dienen. Für die Generierung von respiratorischen Orientierungsreaktionen müssen die Riechreize einerseits wahrgenommen werden und andererseits müssen sie für den Probanden bedeutsam sein. METHODEN: Hyposmiker wurden mit einer unter- und zwei überschwelligen H2S-Konz…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Gudziol, D. Stark, H. Lehnich, T. Bitter, O. Guntinas-Lichius (2010) Hyposmiker haben weniger evozierte respiratorische Orientierungsreaktionen als Normosmiker. Pädiatrische Praxis, 89 (08), 477-482. https://doi.org/10.1055/s-0030-1253372

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