CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Perioperative Gerinnungsdiagnostik – Medizinische und ökonomische Perspektiven
DOI 10.1055/s-0030-1253561
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHeindl, B.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 292 bis 296
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zur präoperativen Abklärung eines erhöhten Blutungsrisikos sollte primär eine strukturierte Gerinnungsanamnese erfolgen, die nur bei Auffälligkeiten durch eine laborchemische Gerinnungsanalyse ergänzt werden muss. Diese sollte dann einen Thrombozytenfunktionstest beinhalten, da Störungen der primären Hämostase sehr häufig sind. Bei akuten, erworbenen perioperativen Koagulopathien empfehlen sich wiederholte Gerinnung…
Zitieren
Zitierempfehlung
Heindl, B (2010) Perioperative Gerinnungsdiagnostik – Medizinische und ökonomische Perspektiven. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (5), 292 bis 296. https://doi.org/10.1055/s-0030-1253561
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